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macS - Mediating Art in Computational Spaces PDF Drucken
Projekttyp: Bachelor-Projekt

Hochschule: Universität Bremen

Laufzeit: Oktober 2002 – September 2003

Betreuer: Prof. Nake, Susanne Grabowski

Studierende: 19

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Beschreibung:

Das Projekt gehörte zum Umfeld der langfristigen Vision „Ein Raum für die Computerkunst”. Es befasste sich mit dem engeren Thema der Vermittlung von Computerkunst in virtualen Räumen. Das ursprüngliche Ziel war es, Galerie-Räume geometrisch zu modellieren und grafisch überzeugend darzustellen.

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Die übergeordnete Frage war, inwieweit digitale Medien situiert oder de-situiert entworfen werden sollen. Eine CD-ROM ist weitestgehend desituiert.  Eine Museums-Installation kann hingegen auf Besonderheiten der (räumlichen) Situation eingehen, in der das Medium verwendet werden soll. Der Begriff der Situation ist bei Mediengestaltung für Lernumgebungen von großer Bedeutung. Gefragt werden sollte z.B. nach der Modellierung von Lichteffekten, nach der Navigation in einer virtualen Architektur , nach dem Gebrauch von zweiter Hand, Beinen oder dem ganzen Körper. Die virtuale Realität sollte generell begriffen werden und die Geschichte der Computerkunst von den Anfängen an sollte ein Thema werden. Ein typisch mediales Thema sollte die neuartige Vermittlung von Kunst und Lernen sein.

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Als Abschluss-Präsentation wurden verschiedene interaktive Installationen in einer Ausstellung gezeigt. Jede solche Installation hatte ein Werk aus der Computerkunst der 1960er Jahre aufgegriffen und in ein interaktives Werk verwandelt. An die 200 Menschen kamen zu dieser „Ausstellung für eine Nacht“.

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 18 Oktober 2007 )