| Der virtuelle Laufsteg |
|
|
|
Projekttyp: Bachelor-Projekt Hochschule: Universität Bremen Laufzeit: Oktober 2006 - Juli 2007 Betreuer: Prof. Dr. Rödiger Studierende: Friederike Kosche, Maren Grunert, Rüdiger Hahn, Daniel Hofmann, Jörg Tillmann
Übersicht:Bequem im Internetshop Kleidung bestellen, ohne beim späteren Anprobieren enttäuscht zu sein, daß die Kleidung völlig anders aussieht und sitzt als gedacht - geht das? Genau dieses Problem haben wir uns zum Ausgangspunkt für unser Projekt gewählt. Der virtuelle Laufsteg ist ein Online-Shop, in dem man sich Kleidung be- stellen kann. Die Besonderheit gegenüber bisher bekannten Shops ist, daß eine 3D-Figurine des jeweiligen Benutzers anhand seiner Körperdaten entwickelt wird. Mithilfe der virtuellen Abbildung seines Körpers ist es nun möglich, die angebotenen Kleidungsstücke passgenau anzuprobieren. Beschreibung:Basierend auf dieser Grundidee ist geplant, eine Reihe von Funktionen zu realisieren, die das Einkaufen in Online-Shops für den Benutzer vereinfachen. Zunächst einmal wird die Anprobe eine Kleidungsstückes an sich erleichtert. Die 3D-Figurine zeigt das gewählte Kleidungsstück auf dem eigenen Körper; man kann dann sofort zwischen verschiedenen Größen und Farben wechseln. Die Figurine läßt sich durch den Benutzer steuern; somit kann man das ausgewählte Kleidungsstück von allen Seiten betrachten. Als Erweiterung dieses Ansatzes könnte die Figurine auch das Gesicht des Benutzers erhalten, um damit einen noch höheren Wiedererkennungswert zu erzielen. Zu jedem Kleidungsstück werden Alternativen und Kombinationsmöglichkeiten mit anderen Angeboten aus dem Online-Shop aufgezeigt. Dem Benutzer wird es somit erleichtert, ein ähnliches Kleidungsstück zu finden, das eventuell beßer zu seinen Körpermaßen paßt. Gleichzeitig erhält er zu dem Produkt Vorschläge für Kombinationsmöglichkeiten. Damit erledigt sich das anstrengende Suchen nach paßenden Produkten. Ein weiterer Teil dieses Projekts ist die Verwaltung eines eigenen Online-Kleiderschranks, den sich jeder Benutzer selbst zusammenstellen kann. Dies hat den Vorteil, dass man sich bestimmte Produkte oder ganze „Outfits“ zusammenstellen kann, ohne sie direkt zu bestellen. So kann man sie sich später nochmals ansehen oder auch bestimmte Zusammenstellungen an Freunde verschicken. Ganz im Sinne des allgegenwärtigen Webs könnten Benutzer die Produkte bewerten, empfehlen, untereinander verknüpfen und vieles mehr. |
|
| Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 25 März 2007 ) |


Projekt-Galerie 
